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Mit der neuen Kampagne emotionalisieren wir das Kernthema «Selbstbestimmung» von EXIT mit einem Spot, gestaltet in Zusammenarbeit mit Rocket Film.

Der Kino- und Onlinespot ist Teil einer crossmedialen Kampagne mit Display Ads, Native Ads und plakativen Ausspielungen auf DOOH-Screens sowie auf der Landingpage. Der Spot läuft in ausgewählten Arthouse-Kinos.

Im Spot begleiten wir eine Frau durch die Stationen eines Lebens, in dem sie allen Stimmen der Fremdbestimmung trotzt und sich zum Schluss dezidiert für die Möglichkeit eines selbstbestimmten Sterbens ausspricht. Rocket Film mit Regisseurin Fariba Buchheim ist für den Spot tief in die – teils sogar persönlichen – Bildarchive gestiegen, um authentisches Bildmaterial aus verschiedenen Jahrzehnten zu finden.

Ziele der Kampagne sind, die Themenführerschaft von EXIT für Selbstbestimmung im Leben und Sterben zu stärken, die Bevölkerung zu sensibilisieren und so neue Mitglieder zu gewinnen.

Kino- und Onlinespot

Display- und Native Ads

Digital OOH

Landingpage

Im Vorjahr legte das Fundraising den Grundstein mit dem enorm populären Musikvideo «Champions» zur Spendengenerierung – ausgezeichnet mit einem Gold-Edi.

Nach diesem Erfolg setzt auch das HRM des Kispi auf Emotionen. Die echten Mitarbeitenden stehen im Rampenlicht, eingebettet in eine Patientengeschichte. Denn sie sind die Champions, die alles geben, bis es den Kindern gut geht.

Verbindendes Element ist die «Champions»-Pose – inspiriert vom Logo des Kinderspitals. Hier kombinieren wir die Pose neu mit dem einladenden Winken: Bewirb dich jetzt bei uns.

Zudem sollen Ads mit provokativen «Sinnfragen» die Menschen zum Hinterfragen ihres aktuellen Jobs einladen.

Longspot als Kernstück

Plakate in Stadt und Kanton Zürich

Auszug Social Media Ads

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Corinne Bucher

Co-Geschäftsleiterin, Beratungsleiterin

043 322 25 30

corinne.bucher@spinas-cv.ch

Die häufigste Ursache von Gewalt an Kindern sind Kurzschlusshandlungen überforderter Eltern, die sich nicht mehr anders zu helfen wissen. Wie können wir präventiv verhindern, dass es soweit kommt, ohne bei den Eltern einen Abwehrreflex auszulösen? Nicht mit dem Drohfinger, sondern indem wir zeigen, dass wir Verständnis und Rat für Eltern in scheinbar ausweglosen Situationen bieten. 

Dank der universell verständlichen Symbolik der leeren Batterie werden Eltern aus allen Kulturkreisen und Milieus nonverbal angesprochen. Die einfachen, einprägsamen Sujets setzen bei den Empfindungen von Eltern an, die einem Übergriff vorangehen. 

Mit einer Mobile-only Landingpage, die in elf verschiedenen Sprachen verfügbar ist, können ratsuchende Eltern via Email oder Anruf niederschwellig Hilfe erhalten. Eine erste Testphase zeigt eine deutliche Zunahme von Beratungsgesprächen, die auf das Beratungstelefon von Pro Juventute umgeleitet werden. Die erfolgreichsten Ads erreichen überdurchschnittliche Resultate im Bereich von Engagement und CTR. Und auch die Landingpage erreicht mit einer Click-Rate von 15% auf Telefon und Email Buttons sehr hohe Werte.

Aufgrund der erkennbaren Wirkung wird die Kampagne weitergeführt und laufend mit neuen Sujets angereichert.

Name und Kampagnenlogo

Social Media Ads und Stories

Youtube Ads

Landingpage Mobile

20’000-mal mehr Vermögen besitzen die 300 Reichsten der Schweiz im Schnitt als die Mehrheit der Bevölkerung. Noch viel extremer ist die Ungleichheit gegenüber den rund 3 Milliarden Menschen, die mit weniger als einem Fünfliber täglich leben. Bilanz: ungerecht.

«Challenge die Superreichen» lädt die Bevölkerung ein, den Reichsten vorzuleben, wie Solidarität geht: Mit einer kleinen Spende für Solidar Suisse, welche eine superreiche Person – so die Challenge – mindestens 20’000-fach übertreffen soll.

Magdalena Martullo-Blocher müsste also mindestens 100’000 Franken aus ihrem Milliardenvermögen spenden, um mit einer Fünfliberspende aus der Bevölkerung gleichzuziehen. Ob sie es tut? Wir sind gespannt.

Kampagnenvideo

Social Media Animationen

Landingpage

Im Vorab-Test: Verschiedene Sujets in verschiedenen Ausführungen.

Standbilder haben gegen diese Animationen gewonnen:

Die optimierte Landingpage holte die Leads und mittels E-Mail-Aufruf in der Folge die Spenden: