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Was zurzeit durch die Eisschmelze an den Polen geschieht, droht bei einem Fortschreiten der Klimaerhitzung der ganzen Erde: ein Artensterben ungeahnten Ausmasses.

Diese dramatische Botschaft transportiert der TV-Spot in aller Stille mit einer Kamerafahrt, die zum Nachdenken anregt. Greenpeace setzt den Spot zuerst in der Schweiz ein, danach auch in Deutschland, Holland und weiteren EU-Ländern.

Der Erfolg führt zur Erweiterung der Kampagne durch Inserate. Und zum Gewinn des Eidgenössischen Filmpreises.

TV-Spot

Inserate

Was zurzeit durch die Eisschmelze an den Polen geschieht, droht bei einem Fortschreiten der Klimaerhitzung der ganzen Erde: ein Artensterben ungeahnten Ausmasses.

Diese dramatische Botschaft transportiert der TV-Spot in aller Stille mit einer Kamerafahrt, die zum Nachdenken anregt. Greenpeace setzt den Spot zuerst in der Schweiz ein, danach auch in Deutschland, Holland und weiteren EU-Ländern.

Der Erfolg führt zur Erweiterung der Kampagne durch Inserate. Und zum Gewinn des Eidgenössischen Filmpreises.

TV-Spot

Aufmerksamkeitsstark bebildert erreicht der Slogan eine hohe Prägnanz und ist auf besten Weg zur Redewendung zu werden wie «Luege, lose, laufe» oder «Ohne Dings kein Bums». Die von der preisgekrönten Regisseurin Barbara Miller (Kinohit «Female Pleasure») inszenierten Spots werden in den Sozialen Medien unzählige Male gelikt und geteilt. Die Kampagne erzielt 2.8 Millionen Reichweite, dutzende Medienberichte, und tausende Kommentare.

SPOTS DER REGISSEURIN BARBARA MILLER (KINOHIT «FEMALE PLEASURE»)

So funktioniert’s.

Plakate, Inserate, Posts und Spots machen das Anliegen zu einem öffentlichen Thema. Zu den Protagonist:innen in den Werbemitteln zählt unter anderem auch Karen Fleischmann, die mit über 100’000 Followern eine der bekanntesten Influencerinnen der Schweiz ist. Auf Social Media und Newsplattformen wird debattiert, und auf der Kampagnen-Landingpage werden Petitions-Unterschriften gesammelt. Diskussionen fanden vor allem in reichweitestarken online Medien wie 20 Minuten, Blick und dem Tagesanzeiger statt.

Plakate

Aktionen

In den Kommentarspalten

«Amnesty soll besser dort schauen, wo es wirklich nötig ist, in Ländern wo Frauen wirklich unterdrückt werden und die Menschenrechte allgemein mit Füssen getreten werden!»

Iriana N. einer von 962 Kommentaren auf 20 Minuten

«Erinnern wir uns an ‚Stop Aids‘ Kampagne der 80er Jahre: Die Empörung gross, die Wirkung auch.»

Hans B., einer von 160 Kommentaren auf tages-anzeiger.ch

«Die Hoffnung liegt auf der kommenden Generation, Jungen, die genug Empathie haben, um die Situation der Frauen zu verstehen und eine solche Gesetzesänderung nicht mehr als persönlichen Angriff werten. Die Zeiten, in denen Frauen ohnmächtig sein müssen, weil sie zu wenig Rechte haben, sind definitiv vorbei.»

Mina P., einer von 160 Kommentaren auf tages-anzeiger.ch

«In der Praxis: zuerst eine schriftliche Erklärung abgeben, dass der Sex um xx-Uhr einvernehmlich sei??? Da vergeht die Lust, bevor damit begonnen wird. Was kommen da noch für Gesetze, Verordnungen, Regulierungen auf uns zu?»

Senes Q., einer von 962 Kommentaren auf 20 Minuten

«Danke für den Bericht und die anschauliche Aufarbeitung, auch wenn mir jedes Mal übel wird, wenn ich solche Statistiken sehe. Ich glaube, dass immer noch viele Menschen viel zu naiv sind in diesem Bereich, und darum braucht’s solche Aufklärung!»

Anonymous 32, einer von 962 Kommentaren auf 20 Minuten

Auf Social Media

Das Teamwork

Idee, Konzept und Umsetzung entstanden bei Spinas Civil Voices, die Lancierung der Kampagne erfolgte in enger Zusammenarbeit mit dem Kampagnenteam von Amnesty International Schweiz und ihren externen Partnern.

Kontakt

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Corinne Bucher

Co-Geschäftsleiterin, Beratungsleiterin

043 322 25 30

corinne.bucher@spinas-cv.ch

Das Motto «Wir Blinden helfen gern, wenn wir können. Bitte helfen Sie uns auch.» prägt die Kommunikation des SZBLIND über viele Jahre. Im Laufe der Zeit entstehen drei TV-Spots und über zwei Dutzend Inseratesujets. Auch im Direkt Marketing stehen die besonderen Begabungen blinder Menschen und die Welt der Gerüche und Töne immer wieder im Fokus.

Die überraschende Rolle, die Blinde dabei einnehmen, stösst auf enorme Sympathie: Grosse Verlage wie 20 Minuten schalten die Inserate regelmässig gratis. Mit Unterstützung der TV-Spots wächst das Interesse in der Öffentlichkeit und in der Folge die Rücklaufraten bei der Neuspendergewinnung. Auch die Durchschnittsspenden der Stammspender:innen steigen. Und nicht zu letzt: Blinde Menschen schätzen die Kampagne, was einzelne sogar dazu bewegt, sich als Teil der Kampagne zu engagieren – zum Beispiel als Guide bei der Exkursion «Frühling mit Nase und Ohr entdecken».

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