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Die VOX-Abstimmungsanalyse des gfs.bern verdeutlicht, dass zwei strategische Weichenstellungen wohl den Ausschlag gaben. Spinas Civil Voices unterstützte den federführenden Verkehrs-Club der Schweiz (VCS) bereits bei der Unterschriftensammlung. Mit dem Keyvisual und dem Slogan «Stopp Autobahn-Bauwahn» wurde massloses Wachstum als Angriffspunkt etabliert. Denn Umfragen zeigten, dass bei der städtischen Bevölkerung das Verkehrswachstum im engeren Sinne die Grenzen des Erträglichen erreicht hat. Und auf dem Land herrscht eine generelle Wachstumsskepsis, die etwa auch in der Ablehnung des Overtourism zum Ausdruck kommt.

Der zweite strategische Entscheid war der Fokus auf die Frauen. Bereits drei Monate vor der Abstimmung startete die Vorkampagne «Frauen sagen Nein» auf den Online-Newsportalen, in der Politikerinnen in Interviews die Bedeutung der Abstimmung für Frauen ansprachen. Denn die Analyse der Umweltabstimmungen der letzten 20 Jahre machte deutlich, dass die Abstimmung nur mit einer hohen Stimmbeteiligung der Frauen zu gewinnen ist. Laut VOX-Analyse stimmten 57 Prozent der Männer für den Ausbau, aber 62 Prozent der Frauen sagten Nein.

Das Sujet der Hauptkampagne hat danach alle Nein-Argumente emotional angesprochen: die latente Wachstumsskepsis, das ungebremste Verkehrswachstum, noch mehr Beton und Landverlust.

Im Nachhinein ist man immer schlauer – wir freuen uns sehr, dass wir es gemeinsam mit dem Abstimmungskomitee schon im Vornherein waren.

Keyvisual zur Unterschriftensammlung

Interview-Teaser «Frauen sagen Nein» auf Online-Newsplattformen

Landingpage “Frauen sagen Nein”

Abstimmungssujet Hauptkampagne

Grosse Überraschung. Noch grössere Freude.

Dass Wildtiere uns augenzwinkernd als Nachbarn ansprechen, hat einen guten Grund: Wenn ihre natürlichen Lebensräume abgeholzt und zerstört werden, verlieren auch wir Menschen wichtige Lebensgrundlagen.

Die Kampagnenidee stösst auf grossen Anklang: Sich selbst als Teil der Natur zu verstehen und Wildtiere als gute Nachbarn, scheint vielen Leuten aus dem Herzen zu sprechen.

Die diesjährige Kampagnenwelle startet mit einem Plakataushang einen Monat vor der Klimakonferenz, die in Belem im Amazonasgebiet stattfindet. Danach wird sie sukzessive ausgeweitet auf DOOH-Plakate und Video-Ads in den Sozialen Medien sowie auf Newsplattformen im Umfeld der Berichterstattung über die Klimakonferenz und auf Printinserate.

In einer weiteren Phase folgen Spendenaufrufe sowohl im Briefkasten wie auch via E-Mails in der Inbox von Leuten, welche die Petition unterzeichnet haben.

Den Abschluss macht das umfangreichste Mailing des Jahres von Greenpeace mit einem A2-Poster mit zwei klingelnden Nachbarn an der Wohnungstüre. Dank kleinen Adaptationen kann es zur Mitglieder-Erneuerung, als Spendenaufruf, zur Reaktivierung und zur Akquisition eingesetzt werden.

Plakataushang

DOOH-Plakate

Video-Ads auf Sozialen Medien

Video-Ads Newsplattformen

Inserate

Landingpage

Spendenaufruf

Die erste Kampagnenwelle aus dem Vorjahr

Phase 1: Petitionsaufruf auf Sozialen Medien, Youtube und auf Watson.ch

Phase 2: Spendenaufrufe via E-Mail, Mailing und Streuwurf

Flankierende Unterstützung in Phase 2 durch TV-Spots und Plakate

Und damit sprichwörtlich die Sterne vom Himmel geholt. Denn der erstmals durchgeführte, mehrjährig angelegte und ausbaubare Schoggisterne-Verkauf zugunsten von Menschen mit Behinderungen in der Vorweihnachtszeit ist ein voller Erfolg. Und sorgt für strahlende Gesichter rundum.

Wer online oder an ausgewählten POS-Stellen einen Schoggistern kauft, kauft damit gleichzeitig eine Glückszahl. Diese kann auf einer extra eingerichteten Kampagnenseite eingetragen werden, wo es von Regenschirmen über Pfannen-Sets bis hin zu einem SBB-Generalabonnement viele tolle Preise zu gewinnen gibt. Beworben wird die Aktion mittels Social Media und Native Ads, Bannern sowie E-Mails. Bereits jetzt stehen die Sterne gut, dass die Aktion auch nächste Weihnachten wieder für glückliche Momente sorgen wird. Wir freuen uns darauf.

Casefilm

Kampagnen Film

Bilder und Bewegtbild für Social Media

Kampagnen-Seite

POS-Massnahme

So haben wir zur Steigerung der Bekanntheit das Logo direkt ins Sujet integriert und als Teil des Kampagnen-Visuals inszeniert.

Die schützenden Hände aus dem UNHCR for Switzerland-Logo bilden dabei im wahrsten Sinne des Wortes das Dach der Kampagne. Entstanden sind auf diese Weise ausdrucksstarke Bilder von schutzsuchenden Menschen auf der Flucht, die dank dem UNHCR sowie dank den Spendenden den dringend benötigten Schutz vor der winterlichen Kälte erhalten.

Digital OOH

DRTV-Spot

Banner

Mit neuen Storys machen wir deutlich, was wir als Team bewirken können: Gesundheit für benachteiligte Menschen – zum Beispiel im Distrikt Lugala in Tansania.

Hierhin ist unser Steph Huwiler gemeinsam mit SolidarMed und dem Fotografen Simon Opladen gereist. Sie besuchten das von SolidarMed unterstützte Lugala Hospital, das in dieser abgeschiedenen Gegend für viele Menschen die letzte Hoffnung ist.

Auch für Gumba. Das Mädchen hatte sich mit kochendem Wasser die Hand schwer verbrannt. Medizinische Hilfe? Die gab es nur dank SolidarMed im Lugala Hospital.

Gumbas und weitere Geschichten werden nun auf DOOH-Plakaten, auf Social-Media sowie auf den eigenen Kanälen von SolidarMed erzählt. Zusammen mit den Fundraisingmassnahmen entsteht eine Gesamtkampagne, die zeigt, wie das «Team Gesundheit» über alle Medien hinweg zusammenhält.

Die Kampagne ist mehrjährig angelegt und das Resultat eines Strategieprozesses, bei dem sich SolidarMed für die Positionierung «Da sein. Weil Gesundheit Teamwork braucht» entschieden hat.

Plakate und digitale Werbemittel

Social Media Ads