Akquisitions-Mailing zum Thema Plastik mit Gemüsebeutel als Give-Away
Streuwurf zur Tierrettung
Streuwurf, passend zur beliebten Kampagne
Diese Arbeiten könnten Sie interessieren:
Die Petition STOP BLACK FRIDAY fordert vom Schweizer Detailhandel, in Zukunft auf diese Konsumorgien zu verzichten. Die Kampagne zielt darauf ab, das Unfaire und Unzeitgemässe am Black Friday in der breiten Öffentlichkeit zu thematisieren und ein konsumkritisches, sozial eingestelltes Publikum zu mobilisieren. Die Kampagne löst ein grosses Echo aus: Rund 180 Medienberichte – auf digitalen Newsportalen wie srf.ch, blick.ch oder watson.ch mit Einbindung des Kampagnen-Videos. Innert vier Wochen unterzeichnen rund 30’000 Menschen die Petition. 22’000 davon sind neue Leads für Solidar.
KAMPAGNEN-VIDEO ALS KERNSTÜCK
So funktioniert’s.
Neben dem zentralen Kampagnen-Video führen Prerolls auf Youtube, Native Ads und Social Media Ads sowie eine E-Mail-Journeys zur Landingpage. Strassenaktionen in zwei grossen Schweizer Städten mit prominenten Besucher:innen liefern weiteren Content für die Kampagne.
Social Media Ads
Strassenaktion Paradeplatz
Landingpage mit Unterschriftenzähler

Die Resonanz.
350’000 Video-Aufrufe alleine auf Youtube
Die CTR liegt dreimal höher als der branchenübliche Benchmark
#StopBlackFriday war tagelang Schweizer Twitter-Trend
Medienecho
Es berichteten – oft mit Einbettung unseres Kampagnenvideos: Blick, SRF Online und SRF Radio, Nau, NZZ, Tele 1, Tele Z, Tagblatt Ostschweiz, Watson und viele mehr. Hunderte Menschen kommentierten.
Prominente Unterstützer:innen
Danke an Mattea Meyer, Cedric Wermuth, Balthasar Glättli, Dominic Deville, Nino Schurter, Nik Hartmann, Henrik Belden, Climatestrike Schweiz, SP Genf und WWF Schweiz fürs Teilen und Unterstützen.
Umschwung der öffentlichen Meinung
Gemäss der repräsentativen Umfrage des «Retail Outlook 2022» der Credit Suisse befürworten mittlerweile fast die Hälfte der Konsument:innen für die Abschaffung des Black Friday.
Kontroverse Diskussion
Kontakt
Möchten Sie Ihre Organisation auch erfolgreich vorwärtsbringen?
Rufen Sie mich an oder schicken Sie mir ein Mail.
Kranke oder verunfallte Kinder benötigen spezielle medizinische Geräte, Therapien und Medikamente und eine kindgerechte Betreuung, um gesund zu werden. Viele dieser Leistungen werden nicht von Krankenkassen oder staatlichen Beiträgen gedeckt. Das «Kispi» ist deshalb auf Unterstützung aus der Bevölkerung angewiesen. Mit Inseraten, Plakaten, Mailings und Streuwürfen schaffen wir Aufmerksamkeit und sammeln Spenden.
Inserate




Kampagnen-Mailing
Diese Arbeiten könnten Sie interessieren:
Kein Pfadi vergisst den Pfadinamen
Und wohl jede(r) Pfadi möchte wissen, ob der eigene Pfadiname zu den 1’000 häufigsten in der Schweiz gehört? Das allererste Pfadi-Flugblatt befriedigt diese Neugier und weckt gleichzeitig Erinnerungen an unvergessliche Erlebnisse der Jugendzeit. Damit ist die Brücke geschlagen zur heutigen Pfadi-Generation und ihrer Bitte um Unterstützung.
Der Duft der Jugendzeit zum Freirubbeln
Rubbeln und daran riechen, das kennt man aus Inseraten mit Parfum-Werbung bestens. Dieser Duftdruck funktioniert auch mit dem Geruch von Lagerfeuer und einer gebratenen Cervelat auf einem Flugblatt (auf den Latrinengeruch haben wir verzichtet, obwohl auch dieser sich ins Langzeitgedächtnis jedes Pfadi eingebrannt hat und Erinnerungen wachrufen würde).
Die Multifunktions-Tools der Pfadi
Für Pfadis ist eine Zeitung mehr als eine Zeitung. Und ein Holzscheit mehr als ein Holzscheit. Diese zwei Streuwürfe zelebrieren pfadfinderische Kreativität und wecken so die Unterstützungsbereitschaft bei ehemaligen Pfadis.
Der Spendenaufruf fürs Bundeslager 2022
Lager sind die absoluten Höhepunkte im Pfadileben. Hier wird kameradschaftliche Solidarität erlebt. Kaum ein Pfadi würde auf der Latrine das letzte Papier abreissen, ohne für Nachschub zu sorgen. Und kaum ein Alumni würde wollen, dass ein Kind das Bundeslager verpasst, weil die Eltern es sich nicht leisten können.
Diese Arbeiten könnten Sie interessieren:
Interaktives Spendenmailing
Dieses Mailing kombiniert Gedrucktes mit digitaler Interaktivität: Übers Smartphone einfach abspielbare Kurzvideos ermöglichen ein intensives Gesamterlebnis der Arbeit von Greenpeace auf hoher See.
Das erfreuliche Ergebnis des Angebots: ein neuer Spendenrekord.