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Kleider machen keine Leute.

Kleider machen keine Leute.

Heilsarmee

Sensibilisierungskampagne: Kleider machen keine Leute

Beim diesjährigen Weihnachtsfilm der Heilsarmee ist alles ein bisschen anders.
Zu diesen Weihnachten verschenken die Heilsarmisten nicht ihr letztes Hemd, das Toupet oder die dritten Zähne, sondern sie schenken Zeit und Aufmerksamkeit.

Die neue Heilsarmee-Kampagne widmet sich ganz dem Thema Einsamkeit. Denn Einsamkeit ist mittlerweile eine Volkskrankheit, die jeden Dritten in der Schweiz – egal welchen Alters – betrifft. Das wirksamste Mittel gegen Einsamkeit sind Menschen, die sich für Betroffene Zeit nehmen und entsprechend offene Ohren und ein offenes Herz haben.

TV-Spot 2020

Plakat 2020

Heilsarmee Tisch Plakat

Plakat 2020

Heilsarmee Sofa Plakat

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SZBLIND Image-Kampagne

SZBLIND Image-Kampagne

SBZBLIND

Image-kampagne: Auch Blinde können sehen

Wer glaubt, blinde Menschen würden einfach nur schwarz «sehen», irrt sich. Auch Blinde können sehen resp. sich orientieren. Dazu dienen ihnen Nase, Ohren, Hände und Geschmack. Sinne also, die bei uns Sehenden eher eine kleine Rolle spielen.

Wie bei allen Menschen ist auch der Wunsch von Menschen mit einer Sehbehinderung, dass sie möglichst unabhängig und selbstbestimmt durchs Leben gehen können. SZBLIND hilft ihnen dabei umfassend mit Rat und Tat und Hilfsmitteln.
Um Spenden zu generieren, aber auch um Einsicht in das Leben von blinden Menschen zu gewähren haben wir für SZBLIND eine schweizweite Kampagne realisiert, die jetzt in Form von Plakaten und Anzeigen zu sehen ist.

Plakate 2020

SBZBLIND Gemüsestand
SBZBLIND Bus

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Amnesty 360° Kampagne

Amnesty 360° Kampagne

Crossmediale Sensibilisierungskampagne für Amnesty International

Jede 5. Frau in der Schweiz hat mindestens einmal ungewollte sexuelle Handlungen erlebt.

2.8 Millionen Reichweite, dutzende Medienberichte, Tausende Kommentare.

Ungewollte sexuelle Handlungen geschehen laut einer repräsentativen Umfrage weit häufiger als gedacht. Amnesty fordert, dass Sex ohne Einwilligung auch in der Schweiz strafbar wird. Um dafür den Boden zu bereiten, regt die Kampagne eine öffentliche Debatte an: Sex soll Spass machen, doch dafür braucht es von beiden ein Ja vor dem ahh. Dank lustvoll inszeniertem Slogan und crossmedialer Verbreitung erhält die Kampagne die angestrebte breite Aufmerksamkeit.

So funktioniert’s.

Plakate, Inserate und die von der preisgekrönten Regisseurin Barbara Miller (Kinohit «Female Pleasure») inszenierten Spots machen das Anliegen zu einem öffentlichen Thema. Auf Social Media und Newsplattformen wird debattiert, und auf der Kampagnen-Landingpage werden Petitions-Unterschriften gesammelt. Diskussionen fanden vor allem in reichweitestarken online Medien wie 20 Minuten, Blick und dem Tagesanzeiger statt:

Ein Slogan, der zur Redewendung wird.

Wie verankert man eine Verhaltensnorm nachhaltig? Eine erprobte Strategie ist die Kreation einer neuen Redewendung wie beispielsweise «Luege, lose, laufe», «Ohne Dings kein Bums» oder eben «Erst Ja, dann ahh». Aufmerksamkeitsstark bebildert erreicht der Slogan eine hohe Prägnanz. Lustvoll inszeniert sich vor der Kamera unter anderem Karen Fleischmann, die mit über 100’000 Followern eine der bekanntesten Influencerinnen der Schweiz ist.

Plakate und Inserate

Kino- und Online-Filme

Aktionen

Kontroverse Debatte

In den Medien

«Die Clips mit jungen Frauen, die ihre Sexualität geniessen, vermitteln, dass Sex allen Beteiligten Spass machen soll und sexuelle Handlungen bei explizit geäusserter Ablehnung falsch sind.»

Tages-Anzeiger, Laura Kaufmann

«Plakate und Videoclips zeigen sexuell erregte Gesichter und die Botschaft «erst ja, dann ahh». Ist das sinnvoll? Nein. Man muss die Menschen nicht an Werte erinnern, die sie nie aufge­geben haben. Und man sollte es auch nicht.»

Tages-Anzeiger, Christian Fichter

In den Kommentarspalten

«Amnesty soll besser dort schauen, wo es wirklich nötig ist, in Ländern wo Frauen wirklich unterdrückt werden und die Menschenrechte allgemein mit Füssen getreten werden!»

Iriana N. Einer von 962 Kommentaren auf 20 Minuten

«Erinnern wir uns an ‚Stop Aids‘ Kampagne der 80er Jahre: Die Empörung gross, die Wirkung auch.»

Hans B., einer von 160 Kommentaren auf tages-anzeiger.ch

«Die Hoffnung liegt auf der kommenden Generation, Jungen, die genug Empathie haben, um die Situation der Frauen zu verstehen und eine solche Gesetzesänderung nicht mehr als persönlichen Angriff werten. Die Zeiten, in denen Frauen ohnmächtig sein müssen, weil sie zu wenig Rechte haben, sind definitiv vorbei.»

Mina P.,einer von 160 Kommentaren auf tages-anzeiger.ch

«In der Praxis: zuerst eine schriftliche Erklärung abgeben, dass der Sex um xx-Uhr einvernehmlich sei??? Da vergeht die Lust, bevor damit begonnen wird. Was kommen da noch für Gesetze, Verordnungen, Regulierungen auf uns zu?»

Senes Q., Einer von 962 Kommentaren auf 20 Minuten

«Danke für den Bericht und die anschauliche Aufarbeitung, auch wenn mir jedes Mal übel wird, wenn ich solche Statistiken sehe. Ich glaube, dass immer noch viele Menschen viel zu naiv sind in diesem Bereich, und darum braucht’s solche Aufklärung!»

Anonymous 32, Einer von 169 Kommentaren auf watson.ch

«In der Praxis: zuerst eine schriftliche Erklärung abgeben, dass der Sex um xx-Uhr einvernehmlich sei??? Da vergeht die Lust, bevor damit begonnen wird.
Was kommen da noch für Gesetze, Verordnungen, Regulierungen auf uns zu?»

Senes Q., Einer von 962 Kommentaren auf 20 Minuten

Auf Social Media

Das Teamwork

Idee, Konzept und Umsetzung entstanden bei Spinas Civil Voices, die Lancierung der Kampagne erfolgte in enger Zusammenarbeit mit dem Kampagnenteam von Amnesty International Schweiz und ihren externen Partnern.

Möchten Sie Ihr Online-Marketing auch erfolgreich vorwärtsbringen?

Rufen Sie mich an oder schicken Sie mir ein Mail.

Gaby Füchslin, Geschäftsleiterin
043 322 24 82
gaby.fuechslin@spinas-cv.ch

Solidar Suisse

Solidar Suisse

Solidar Suisse

Sensibilisierungskampagne zum Thema „Kämpfen für globale Fairness“

Ob in Fabriken, auf Plantagen oder in Haushaltungen – weltweit werden Millionen von Menschen aufs übelste ausgebeutet. Ohne Skrupel werden sie wie Maschinen behandelt, die Tag und Nacht funktionieren müssen und weder Ferien noch Pausen haben. In eindrücklichen Bildern, die in Zusammenarbeit mit der Schlangenfrau Nina Burri entstanden sind, macht Solidar Suisse klar: Der Mensch ist keine Maschine.

Inserate Herbst / Winter 2018.

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SZBlind

SZBlind

SZBlind

TV-Spot zur Sensbilisierung: Blinde helfen gerne, wenn sie können.

Auch der dritte Spot für den Schweizerischen Zentralverein für das Blindenwesen steht unter dem Motto «Wir Blinden helfen gerne, wenn wir können“. Auf überraschende Art zeigen wir, wie Blinde ihre besonders ausgeprägten Sinne nutzen, um anderen Menschen zu helfen.

Der TV-Spot 2018 läuft auf allen wichtigen TV-Kanälen.

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