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Pro Juventute Crowdfunding

Pro Juventute Crowdfunding

Crowdfunding von Pro Juventute für Flüchtlingskinder

Jeder 3. Mensch auf der Flucht ist ein Kind.

Crowdfunding-Ziel nach 3 Wochen erreicht.

Kinder brauchen Raum zum Spielen. Geflüchtete Kinder ganz besonders, denn spielen hilft ihnen, die schrecklichen Erlebnisse zu verarbeiten. Weil Spielmöglichkeiten in Schweizer Asylzentren fehlen, startete Pro Juventute ein Crowdfunding zur Finanzierung. Damit die Einnahmen von StammspenderInnen nicht kanibalisiert wurden, richtete sich das Crowdfunding ausschliesslich an E-Mail-Leads und Facebook-NutzerInnen. Das Ziel von 68’000 Franken wurde innert kürzester Zeit erreicht und sogar überschritten.

So funktioniert’s.

Der Fokus des Crowdfundings lag vor allem auf der Aktivierung bestehender Leads, die bisher noch nicht gespendet hatten. Pro Juventute konnte so einen sehr grossen Verteiler anschreiben und in einer Crowdfunding-Journey ideal abholen. Ergänzt wurde die Email Kampagne durch Bewerbung auf den sozialen Medien und einer hohen Präsenz auf den eigenen Kanälen.

Das Storytelling als Schlüssel.

Erinnerungen an die eigene Kindheit und an das eigene Glück schaffen gleich zu Anfang eine emotionale Verbindung zu den geflüchteten Kindern und deren Schicksal. Im Verlauf des fast 3’000 Zeichen langen ersten E-Mail-Aufrufs fühlen Leserinnen und Leser, welchen Unterschied ihre Spende macht. 

«… das war der beste Newletter, den ich je erhalten oder selbst geschrieben habe. Wer auch immer ihn geschrieben hat, sollte eine Lohnerhöhung oder anderswie Anerkennung erhalten. Bravo!»

Odine R, Crowdfunding-Spenderin

Der erfolgreiche Komunikations-Mix

Neben einem sehr persönlich anmutendem Crowdfunding-Film, spenderzentrierten Emails, und verschiedensten Social Media Massnahmen wurden zielgruppenspezifische Belohnungen angeboten.

Die Resonanz.

%

des Zielbetrags wurden bereits auf die 1. E-Mail und den Reminder gespendet.

 

Tage nach Lancierung des Crowdfundings war der Zielbetrag erreicht.

Leads konnten zu Neuspendern konvertiert werden.

Das Teamwork

Storytelling, Kreation und Bewerbungskonzept entstand bei Spinas Civil Voices, die Umsetzung erfolgte in enger Zusammenarbeit mit dem Fundraising-Team von Pro Juventute.

Möchten Sie Ihr Online-Marketing auch erfolgreich vorwärts bringen?

Rufen Sie mich an oder schicken Sie mir ein Mail.

Gaby Füchslin, Geschäftsleiterin
043 322 24 82
gaby.fuechslin@spinas-cv.ch

Helvetas Glückskurs

Helvetas Glückskurs

Leadgenerierung mit Online-Glückskurs für Helvetas.

Schweizerinnen und Schweizer googlen monatlich nach dem Begriff «Glück».

Leads nach zwei Monaten Content-Marketing.

Alle Menschen streben nach Glück. In Entwicklungsländern fehlt dazu oft Materielles – z. B. sauberes Trinkwasser, Nahrung zum Überleben. Bei uns meist Immaterielles – z. B. Freunde, Optimismus, Sinn. Hier setzt der multimediale Online-Glückskurs an: Helvetas startet die Donor Journey mit nutzerorientiertem Content, der aktualitätsunabhängig über Jahre zur Leadgenerierung und Nutzerbindung eingesetzt werden kann.

So funktioniert’s.

Durch verschiedene kanalspezifische Werbemittel über LinkedIn, diverse soziale Netzwerke sowie programmatische Werbeschaltungen werden Nutzer auf eine Signup Page gelenkt, auf der sie nach Angabe ihrer Emailadresse Zugriff auf den gated content des Glückskurses erhalten. Jede Woche wird den Nutzern dann eine personalisierte Email mit einem kurzen Teaser der jeweils aktuellen Lektion geschickt.

Das Herzstück der Leadgenerierung.

Aus Texten, Videos und Zitaten erfahren BesucherInnen der Website die neusten Erkenntnisse der Glücksforschung. Und sie erhalten handfeste Tipps für den Alltag. Zum Schluss bekommen alle Teilnehmenden ein Glücksmanifest als Poster nach Hause geschickt – natürlich mit Einzahlungsschein.

  

«Ihr Glückskurs ist eine gute Idee, mal anders auf die Leute zuzugehen… und er ist wirklich gut 🙂»

Charlotte, Glückskursteilnehmerin

«Danke, danke, danke für diesen grossartigen Glückskurs! Ich finde es eine wunderbare Sache, die Helvetas hier auf die Beine gestellt haben. Ich bin begeistert!»

Tina, Glückskursteilnehmerin

«Ich bin ein ganzes Stück dankbarer geworden für das, was ich habe.»

Simon, 31, aus Baden, Glückskursteilnehmer

Die erfolgreichsten Posts und Ads.

In diversen Iterationsrunden haben wir aus Hunderten von Ads die erfolgreichsten anhand verschiedener KPIs definiert und die Sieger im Roll Out auf den entsprechenden Kanälen ausgespielt.

Die Resonanz.

Die Kampagne hatte eine überdurchschnittlich hohe Click to Lead Conversion Rate von knapp 13%.

Nach 2 Monaten über 5’000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

Vor allem für die Bindung war diese Content Kampagne erfolgreich: Die Conversion Rate bei TeilnehmerInnen steigt um 227%.

Disclaimer – das Teamwork:

Idee, Content und Bewerbungskonzept entstand bei Spinas Civil Voices, die Umsetzung erfolgte in enger Zusammenarbeit mit dem Digitalteam von Helvetas und ihren verschiedenen Partnern.

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Gaby Füchslin, Geschäftsleiterin
043 322 24 82
gaby.fuechslin@spinas-cv.ch

Amnesty 360° Kampagne

Amnesty 360° Kampagne

Crossmediale Sensibilisierungskampagne für Amnesty International

Jede 5. Frau in der Schweiz hat mindestens einmal ungewollte sexuelle Handlungen erlebt.

2.8 Millionen Reichweite, dutzende Medienberichte, Tausende Kommentare.

Ungewollte sexuelle Handlungen geschehen laut einer repräsentativen Umfrage weit häufiger als gedacht. Amnesty fordert, dass Sex ohne Einwilligung auch in der Schweiz strafbar wird. Um dafür den Boden zu bereiten, regt die Kampagne eine öffentliche Debatte an: Sex soll Spass machen, doch dafür braucht es von beiden ein Ja vor dem ahh. Dank lustvoll inszeniertem Slogan und crossmedialer Verbreitung erhält die Kampagne die angestrebte breite Aufmerksamkeit.

So funktioniert’s.

Plakate, Inserate und die von der preisgekrönten Regisseurin Barbara Miller (Kinohit «Female Pleasure») inszenierten Spots machen das Anliegen zu einem öffentlichen Thema. Auf Social Media und Newsplattformen wird debattiert, und auf der Kampagnen-Landingpage werden Petitions-Unterschriften gesammelt. Diskussionen fanden vor allem in reichweitestarken online Medien wie 20 Minuten, Blick und dem Tagesanzeiger statt:

Ein Slogan, der zur Redewendung wird.

Wie verankert man eine Verhaltensnorm nachhaltig? Eine erprobte Strategie ist die Kreation einer neuen Redewendung wie beispielsweise «Luege, lose, laufe», «Ohne Dings kein Bums» oder eben «Erst Ja, dann ahh». Aufmerksamkeitsstark bebildert erreicht der Slogan eine hohe Prägnanz. Lustvoll inszeniert sich vor der Kamera unter anderem Karen Fleischmann, die mit über 100’000 Followern eine der bekanntesten Influencerinnen der Schweiz ist.

Plakate und Inserate

Kino- und Online-Filme

Aktionen

Kontroverse Debatte

In den Medien

«Die Clips mit jungen Frauen, die ihre Sexualität geniessen, vermitteln, dass Sex allen Beteiligten Spass machen soll und sexuelle Handlungen bei explizit geäusserter Ablehnung falsch sind.»

Tages-Anzeiger, Laura Kaufmann

«Plakate und Videoclips zeigen sexuell erregte Gesichter und die Botschaft «erst ja, dann ahh». Ist das sinnvoll? Nein. Man muss die Menschen nicht an Werte erinnern, die sie nie aufge­geben haben. Und man sollte es auch nicht.»

Tages-Anzeiger, Christian Fichter

In den Kommentarspalten

«Amnesty soll besser dort schauen, wo es wirklich nötig ist, in Ländern wo Frauen wirklich unterdrückt werden und die Menschenrechte allgemein mit Füssen getreten werden!»

Iriana N. Einer von 962 Kommentaren auf 20 Minuten

«Erinnern wir uns an ‚Stop Aids‘ Kampagne der 80er Jahre: Die Empörung gross, die Wirkung auch.»

Hans B., einer von 160 Kommentaren auf tages-anzeiger.ch

«Die Hoffnung liegt auf der kommenden Generation, Jungen, die genug Empathie haben, um die Situation der Frauen zu verstehen und eine solche Gesetzesänderung nicht mehr als persönlichen Angriff werten. Die Zeiten, in denen Frauen ohnmächtig sein müssen, weil sie zu wenig Rechte haben, sind definitiv vorbei.»

Mina P.,einer von 160 Kommentaren auf tages-anzeiger.ch

«In der Praxis: zuerst eine schriftliche Erklärung abgeben, dass der Sex um xx-Uhr einvernehmlich sei??? Da vergeht die Lust, bevor damit begonnen wird. Was kommen da noch für Gesetze, Verordnungen, Regulierungen auf uns zu?»

Senes Q., Einer von 962 Kommentaren auf 20 Minuten

«Danke für den Bericht und die anschauliche Aufarbeitung, auch wenn mir jedes Mal übel wird, wenn ich solche Statistiken sehe. Ich glaube, dass immer noch viele Menschen viel zu naiv sind in diesem Bereich, und darum braucht’s solche Aufklärung!»

Anonymous 32, Einer von 169 Kommentaren auf watson.ch

«In der Praxis: zuerst eine schriftliche Erklärung abgeben, dass der Sex um xx-Uhr einvernehmlich sei??? Da vergeht die Lust, bevor damit begonnen wird.
Was kommen da noch für Gesetze, Verordnungen, Regulierungen auf uns zu?»

Senes Q., Einer von 962 Kommentaren auf 20 Minuten

Auf Social Media

Das Teamwork

Idee, Konzept und Umsetzung entstanden bei Spinas Civil Voices, die Lancierung der Kampagne erfolgte in enger Zusammenarbeit mit dem Kampagnenteam von Amnesty International Schweiz und ihren externen Partnern.

Möchten Sie Ihr Online-Marketing auch erfolgreich vorwärtsbringen?

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Gaby Füchslin, Geschäftsleiterin
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