Ob in Fabriken, auf Plantagen oder in Haushaltungen – weltweit werden Millionen von Menschen aufs übelste ausgebeutet. Ohne Skrupel werden sie wie Maschinen behandelt, die Tag und Nacht funktionieren müssen und weder Ferien noch Pausen haben.

Um auf diesen Missstand aufmerksam zu machen, haben wir für Solidar Suisse eine Sensibilisierungskampagne kreiert. Im Mittelpunkt steht die bekannte Schweizer Schlangenfrau Nina Burri, die mit ihrem Körper die verschiedensten Maschinen darstellt. Herausgekommen sind dabei ungewöhnliche Visuals, die dem Betrachter das Leid der Ausgebeuteten auf fast schon schmerzhafte Art zeigen.

Nina Burri dazu: «Ich habe nicht lange gezögert, als die Anfrage zu dieser Kampagne kam. Die Umsetzung stellte eine Herausforderung dar, die ich gerne annahm. Denn ich war schon immer der Meinung, dass ich mit meiner Kunst auf Dinge aufmerksam machen kann, die nicht in Ordnung sind und die wir gemeinsam ändern können.»

Pin It on Pinterest

Share This