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Konzernverantwortung? Eine Selbstverständlichkeit.

Im Zentrum der Abstimmungskampagne für die Konzernverantwortungs-Initiative steht ein Wert, der in unserer Gesellschaft breit geteilt wird: Wer einen Schaden anrichtet, soll dafür haften.

Die Abstimmungs-Sujets erzählen in Kürzestform die Geschichten von belegten Fällen, bei denen Konzerne mit Sitz in der Schweiz Schäden für Menschen und Umwelt verursacht haben. Allerdings mit einem neuen, besseren Ende, zu dem das moralische Empfinden breiter Bevölkerungskreise Ja sagt: Rohstoffkonzern haftet. Agrokonzern haftet. Denn das ist nichts als recht und gerecht.

Plakate

Konzernverantwortungsinitiative Plakat
Konzernverantwortungsinitiative Plakat

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Lifetime-Award für 20 Jahre Kreativität gewonnen!

Lifetime-Award für 20 Jahre Kreativität gewonnen!

Vorgestern war die jährliche Preisverleihung des Schweizer Dialogmarketing Verbands für die besten Werbekampagnen des Jahres.

 Die grösste Bestätigung unserer Arbeit sind für uns jedoch nicht Awards, sondern die Reaktionen der Schweizer Bevölkerung auf unsere Arbeiten – zum Beispiel in Form von Spenden. Das ist der Grund, warum wir unsere Kampagnen so gut wie nie zu derartigen Preisverleihungen einreichen.

Umso überraschender war die grosse Ehre, dass wir den Lifetime-Award für 20 Jahre Kreativität entgegen nehmen durften. Unsere Freude ist immer noch riesengross.

Wir danken allen unseren Kolleginnen und Kollegen, die an diesem wunderbaren Preis für die vielen gemeinsamen Arbeiten mitgewirkt haben.



News in Werbewoche
: „Der Schweizer Dialogmarketing Verband zeichnete am Dienstag die besten Werbekampagnen des Jahres aus.“

Heilsarmee: neues Sujet

Heilsarmee: neues Sujet

Nächstenliebe in Zeiten von Corona

Die aktuelle Heilsarmeekampagne mit den zwei Protagonisten, die sich zusammen einen Kopf «teilen», ist nicht ganz freiwillig in die nächste Runde gegangen. Weil die Sujets in Zeiten von Social Distancing nicht mehr ganz zeitgemäss waren, haben wir kurzerhand eine Corona-gerechte Anpassung vorgenommen. Mit dem neuen Sujet sammelt die Heilsarmee Spenden für die Ärmsten.

Fundraising in Zeiten von Corona

Fundraising in Zeiten von Corona

Es sind aussergewöhnliche Zeiten, die wir erleben. Wir hoffen von Herzen, dass es dir und deinem Umfeld gut geht!

Mit diesem Blogbeitrag möchten wir dir und deinem Team kurz aufzeigen, wie unsere Agentur mit dieser aussergewöhlichen Situation umgeht und wie wir die Spendensituation einschätzen.

Die Agentur ist im Home Office so leistungsfähig wie an der Ankerstrasse

Um handlungsfähig zu bleiben, haben wir bereits am 2. März grösstenteils auf Home Office umgestellt. Nach 3 Wochen rein digitaler Zusammenarbeit können wir sagen: Wir sind voll und ganz handlungsfähig.

Wir können sowohl die kreative Qualität gewährleisten wie auch die Einhaltung der Termine. Und im Austausch mit unseren Kunden über Videokonferenzen zeigen sich kaum Einschränkungen. Wir arbeiten mit der Plattform Whereby, die keine besondere Technik erfordert ausser einem Laptop (oder Tablet) mit Kamera, Mikrofon und Internetzugang.

Wie wir die Spendenbereitschaft einschätzen

Die Schweizer Bevölkerung hat sich immer überaus grosszügig gezeigt bei Katastrophen. Für die Erdbebenopfer in Haiti wurden alleine der Glückskette 66.7 Millionen gespendet, beim Tsunami sogar über 225 Millionen und im Inland beim Bergsturz von Gondo im Wallis waren es 74 Millionen.

Wie wird die Bevölkerung jetzt reagieren?

Wir erleben gerade alle gemeinsam eine beispiellose Krisensituation, wie wir sie bisher nicht einmal aus der Distanz kannten. Verständlicherweise findet zurzeit fast nur das Beachtung in den Medien, was im Zusammenhang mit Corona steht. In diesen Zeiten werden es Spendenaufrufe ohne Bezug zur Krise schwer haben, weil deren Unterstützung weniger dringlich ist.

Doch für Corona-bezogene Spendenaufrufe ist in Anbetracht der Schweizer Grosszügigkeit und des Ausmasses der Krise eine Solidaritätwelle denkbar, die vielleicht sogar über das bisher bekannte Niveau hinaus geht. Wir erwarten, dass sehr viele Menschen mithelfen wollen, die Krise in der Schweiz, aber auch in Entwicklungsländern, die noch viel stärker betroffen sein werden, zu bewältigen. Und für viele – insbesondere alte Menschen – ist Spenden die einfachste Möglichkeit dazu.

Was bedeutet das fürs Fundraising 2020?

Alle Organisationen, die in irgendeiner Weise etwas zur Bewältigung der Krise im In- oder Ausland beitragen, sollten ihre Fundraising-Massnahmen darauf abstimmen. Zu dieser Gruppe von NPOs gehören nicht nur Gesundheitsorganisationen, sondern wohl auch manche Entwicklungshilfswerke, Behinderten-Organisationen und Sozialwerke.

Diesen NPOs empfehlen wir zum einen, die Themenplanung 2020 zu überdenken und bis zum Frühherbst möglichst auf Fundraising-Aufrufe mit Bezug zur Corona-Krise umzustellen.

Zum zweiten erwarten wir einen grossen Schub beim digitalen Spenden, wie wir ihn bisher immer bei medial verbreiteten Katatstophen beobachtet haben. Sinnvoll sind darum konzertierte Spendenaufrufe mit dem gleichen Inhalt über Brief, E-Mail, Social Media, eventuell ergänzt durch Programatic Ads.

Für alle NPOs ohne direkten Bezug zur Corona-Krise – zum Beispiel Umweltorganisationen -, ist es empfehlenswert, jetzt für Projekte mit einer hohen Dringlichkeit Spenden zu sammeln und darauf hinzuweisen, dass gerade durch das aktuelle Krisenerlebnis schnelle Fortschritte möglich sind auch beim Klima- oder Meeresschutz.

Unser Beitrag zur Bewältigung der Krise

Mittel beschaffen, um Hilfe zu ermöglichen, das ist das, was wir können. Wir stehen in diesen aussergewöhnlichen Krisenzeiten bereit, aussergewöhnlichen Einsatz zu leisten, um dich und dein Team zu unterstützen.

Gute Gesundheit, gute Gedanken und uns allen eine gute Zukunft!

Beste Wünsche

Gaby Füchslin, Susi Kammergruber, Steph Huwiler, Lorenz Spinas

Mit Heilsarmee Gold beim Swiss Poster Award gewonnen

Mit Heilsarmee Gold beim Swiss Poster Award gewonnen

Grosse Ehre für unsere Agentur beim Swiss Poster Award, dem bedeutendsten Plakatwettbewerb der Schweiz. Nachdem wir bereits letztes Jahr für die Lungenliga mit Gold ausgezeichnet wurden, hat dieses Jahr ein Sujet aus der neuen Heilsarmee-Kampagne das Rennen um das beste Plakat in der Kategorie Public Service gemacht.

O-Ton Creative Director Steph Huwiler: «Gut, hat die APG und nicht das BAG juriert. Heute, in Zeiten von Corona, wären solch innige Umarmungen ein absolutes No-Go»

Die Jury war sich schnell einig: Das verdient Gold in der Kategorie Public Service.

«Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Sagt man. Bei der Plakatkampagne für die Heilsarmee trifft das voll zu. Bravo!

Ein Hingucker auf den ersten Blick. Ein vom Leben gezeichnetes, glückliches Gesicht, das einen direkt anschaut. Aber hä?! Es sind zwei sich umarmende Körper, einer uniformiert. Aha! Der zweite Blick offenbart die sparsam in Symmetrie und Zentrum gesetzte Umarmung, trifft Herz und Verstand mit zärtlicher Wucht. Die wortmässig diskret gesetzte Botschaft ist längst angekommen: Für Menschen, die einsam sind, gibt es die altbekannte Heilsarmee.

Weitere Erklärungen – Überflüssig.
Das soziale Engagement dieser Institution wird direkt, klar und erfrischend kommuniziert.“»

Handlungsfähig dank Home Office

Handlungsfähig dank Home Office

Spinas Civil Voices arbeitet seit Montag dieser Woche grösstenteils im Home Office. Mit dieser Massnahme bleiben wir auch nach einer möglichen Ansteckung einzelner Mitarbeitenden voll handlungsfähig und können den Betrieb und Bearbeitung der Projekte sicherstellen.

Unsere Mitarbeitenden sind jederzeit über die üblichen Kanäle kontaktierbar, Festnetzanrufe werden automatisch umgeleitet. Sitzungen und Präsentationen können in Absprache mit unseren Kunden entweder via Videokonferenz oder in der Agentur unter Zuschaltung einzelner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durchgeführt werden.

Lorenz Spinas erzählt im Interview mit der Werbewoche über die Hintergründe.