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Exakt zwei Jahre nach STOP BLACK FRIDAY starten wir für Solidar Suisse eine neue Kampagne zum Tag des Überkonsums und internationaler Arbeiter*innen-Ausbeutung. Hintergrund ist der Bericht von Solidar Suisse über die Arbeitsbedingungen in Asiens Elektronik-Megafabriken – der Tages-Anzeiger berichtete.

Wie sensibilisiert man die breite Öffentlichkeit für die ernste Thematik? Dieses Jahr setzen wir auf Charmeoffensive statt Kampfansage. Dazu holen wir eine bekannte TV-Persönlichkeit vor die Kamera: Comedian Dominic Deville.

Im Hauptspot und drei kürzeren Clips begrüsst der Deville die Schweiz zur ***CK FRIDAY Show. Im improvisierten Studio stellt er sinn- und lustvolle Alternativen zum Überkonsumtag vor. Die Botschaft: Alles ist gescheiter, als am Black Friday mitzumachen.

Zu den Spots kommen Social Media Ads, eine E-Mail-Journey sowie die Landingpage. Hier bietet Solidar Suisse dem Publikum eine konkrete Handlungsmöglichkeit an: die ***CK FRIDAY Petition unterschreiben. Diese setzt bei den Elektronik-Händlern an, zielt aber ultimativ auf Transparenz und Fairness in der ganzen Lieferkette.

HAUPTSPOT

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Clips zum Hauptfilm

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Social Media Ads

Landingpage mit Pedition

Mit der neuen Kampagne emotionalisieren wir das Kernthema «Selbstbestimmung» von EXIT mit einem Spot, gestaltet in Zusammenarbeit mit Rocket Film.

Der Kino- und Onlinespot ist Teil einer crossmedialen Kampagne mit Display Ads, Native Ads und plakativen Ausspielungen auf DOOH-Screens sowie auf der Landingpage. Der Spot läuft in ausgewählten Arthouse-Kinos.

Im Spot begleiten wir eine Frau durch die Stationen eines Lebens, in dem sie allen Stimmen der Fremdbestimmung trotzt und sich zum Schluss dezidiert für die Möglichkeit eines selbstbestimmten Sterbens ausspricht. Rocket Film mit Regisseurin Fariba Buchheim ist für den Spot tief in die – teils sogar persönlichen – Bildarchive gestiegen, um authentisches Bildmaterial aus verschiedenen Jahrzehnten zu finden.

Ziele der Kampagne sind, die Themenführerschaft von EXIT für Selbstbestimmung im Leben und Sterben zu stärken, die Bevölkerung zu sensibilisieren und so neue Mitglieder zu gewinnen.

Kino- und Onlinespot

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Display- und Native Ads

Digital OOH

Landingpage

Im Vorjahr legte das Fundraising den Grundstein mit dem enorm populären Musikvideo «Champions» zur Spendengenerierung – ausgezeichnet mit einem Gold-Edi.

Nach diesem Erfolg setzt auch das HRM des Kispi auf Emotionen. Die echten Mitarbeitenden stehen im Rampenlicht, eingebettet in eine Patientengeschichte. Denn sie sind die Champions, die alles geben, bis es den Kindern gut geht.

Verbindendes Element ist die «Champions»-Pose – inspiriert vom Logo des Kinderspitals. Hier kombinieren wir die Pose neu mit dem einladenden Winken: Bewirb dich jetzt bei uns.

Zudem sollen Ads mit provokativen «Sinnfragen» die Menschen zum Hinterfragen ihres aktuellen Jobs einladen.

Longspot als Kernstück

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Plakate in Stadt und Kanton Zürich

Auszug Social Media Ads

Kontakt

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Kontakt

Gaby Füchslin

Geschäftsleiterin, Partnerin

043 322 24 82

gaby.fuechslin@spinas-cv.ch

Die Schweiz ist ein Schwergewicht im globalen Abbau und Handel mit dem Klimakiller Kohle. 40% des weltweiten Handels mit dem dreckigsten aller Energieträger läuft über Firmen in der Schweiz – ein Milliardengeschäft.

Public Eye deckt die Geschäfte der Schweizer Kohle-Dealer mit unabhängigen Recherchen auf und nimmt Konzerne und die Politik in die Verantwortung. Aktuell fordert die Organisation mit der Petition «Stopp Kohle», dass die Schweiz endgültig aus dem klimaschädlichen Kohlehandel aussteigt.

Dazu ist Public Eye auf die Unterstützung der Bevölkerung angewiesen. Die Aufgabe: sensibilisieren, Unterschriften sammeln, Spender:innen und Mitglieder gewinnen. Unsere Lösung: Wir kreieren eine cossmediale Kampagne mit der Schweizer Kohlebergwelt als verbindendem Motiv und spielen sie je nach Kanal passend aus:

  • Plakativ und unterhaltsam auf Social Media. Hier wollen wir die Menschen emotional packen und zur Petitions-Unterschrift motivieren. Dabei helfen: ein aufgeschrecktes Murmeltier, ein düster dekorierter Nationalratssaal oder eine direkte Gegenüberstellung von Schnee- und Kohleberg.
  • Informativ und überzeugend im Fundraising-Streuwurf. Wir konfrontieren die potenziellen Spender:innen mit einem düsteren Schweizer Kohlebergpanorama, dazu jeweils ein pointiertes Infohäppchen. Die Berge tragen Namen wie «Klimaschreckhorn», «Grosser Glencore», «Piz Putin» oder «Die Sieben Heuchler».

Die Kampagne läuft bis zur Petitionsübergabe im Juni 2023. Update folgt.

Social Media Posts

Landingpage

Streuwurf

Im Vorab-Test: Verschiedene Sujets in verschiedenen Ausführungen.

Standbilder haben gegen diese Animationen gewonnen:

Die optimierte Landingpage holte die Leads und mittels E-Mail-Aufruf in der Folge die Spenden: