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Kleider machen keine Leute

Kleider machen keine Leute

Beim diesjährigen Weihnachtsfilm der Heilsarmee ist alles ein bisschen anders.
Zu diesen Weihnachten verschenken die Heilsarmisten nicht ihr letztes Hemd, das Toupet oder die dritten Zähne, sondern sie schenken Zeit und Aufmerksamkeit.

Die neue Heilsarmee-Kampagne widmet sich ganz dem Thema Einsamkeit. Denn Einsamkeit ist mittlerweile eine Volkskrankheit, die jeden Dritten in der Schweiz – egal welchen Alters – betrifft. Das wirksamste Mittel gegen Einsamkeit sind Menschen, die sich für Betroffene Zeit nehmen und entsprechend offene Ohren und ein offenes Herz haben.

Heilsarmee Tisch Plakat
Auch Blinde können sehen.

Auch Blinde können sehen.

Wer glaubt, blinde Menschen würden einfach nur schwarz «sehen», irrt sich. Auch Blinde können sehen resp. sich orientieren. Dazu dienen ihnen Nase, Ohren, Hände und Geschmack. Sinne also, die bei uns Sehenden eher eine kleine Rolle spielen.

Wie bei allen Menschen ist auch der Wunsch von Menschen mit einer Sehbehinderung, dass sie möglichst unabhängig und selbstbestimmt durchs Leben gehen können. SZBLIND hilft ihnen dabei umfassend mit Rat und Tat und Hilfsmitteln.

Um Spenden zu generieren, aber auch um Einsicht in das Leben von blinden Menschen zu gewähren haben wir für SZBLIND eine schweizweite Kampagne realisiert, die jetzt in Form von Plakaten und Anzeigen zu sehen ist.

SZB Bus
SBZ Erdbeeren Plakat
SZBLIND Vögel
Lifetime-Award für 20 Jahre Kreativität gewonnen!

Lifetime-Award für 20 Jahre Kreativität gewonnen!

Vorgestern war die jährliche Preisverleihung des Schweizer Dialogmarketing Verbands für die besten Werbekampagnen des Jahres.

 Die grösste Bestätigung unserer Arbeit sind für uns jedoch nicht Awards, sondern die Reaktionen der Schweizer Bevölkerung auf unsere Arbeiten – zum Beispiel in Form von Spenden. Das ist der Grund, warum wir unsere Kampagnen so gut wie nie zu derartigen Preisverleihungen einreichen.

Umso überraschender war die grosse Ehre, dass wir den Lifetime-Award für 20 Jahre Kreativität entgegen nehmen durften. Unsere Freude ist immer noch riesengross.

Wir danken allen unseren Kolleginnen und Kollegen, die an diesem wunderbaren Preis für die vielen gemeinsamen Arbeiten mitgewirkt haben.



News in Werbewoche
: „Der Schweizer Dialogmarketing Verband zeichnete am Dienstag die besten Werbekampagnen des Jahres aus.“

Heilsarmee: neues Sujet

Heilsarmee: neues Sujet

Nächstenliebe in Zeiten von Corona

Die aktuelle Heilsarmeekampagne mit den zwei Protagonisten, die sich zusammen einen Kopf «teilen», ist nicht ganz freiwillig in die nächste Runde gegangen. Weil die Sujets in Zeiten von Social Distancing nicht mehr ganz zeitgemäss waren, haben wir kurzerhand eine Corona-gerechte Anpassung vorgenommen. Mit dem neuen Sujet sammelt die Heilsarmee Spenden für die Ärmsten.

Mit Heilsarmee Gold beim Swiss Poster Award gewonnen

Mit Heilsarmee Gold beim Swiss Poster Award gewonnen

Grosse Ehre für unsere Agentur beim Swiss Poster Award, dem bedeutendsten Plakatwettbewerb der Schweiz. Nachdem wir bereits letztes Jahr für die Lungenliga mit Gold ausgezeichnet wurden, hat dieses Jahr ein Sujet aus der neuen Heilsarmee-Kampagne das Rennen um das beste Plakat in der Kategorie Public Service gemacht.

O-Ton Creative Director Steph Huwiler: «Gut, hat die APG und nicht das BAG juriert. Heute, in Zeiten von Corona, wären solch innige Umarmungen ein absolutes No-Go»

Die Jury war sich schnell einig: Das verdient Gold in der Kategorie Public Service.

«Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Sagt man. Bei der Plakatkampagne für die Heilsarmee trifft das voll zu. Bravo!

Ein Hingucker auf den ersten Blick. Ein vom Leben gezeichnetes, glückliches Gesicht, das einen direkt anschaut. Aber hä?! Es sind zwei sich umarmende Körper, einer uniformiert. Aha! Der zweite Blick offenbart die sparsam in Symmetrie und Zentrum gesetzte Umarmung, trifft Herz und Verstand mit zärtlicher Wucht. Die wortmässig diskret gesetzte Botschaft ist längst angekommen: Für Menschen, die einsam sind, gibt es die altbekannte Heilsarmee.

Weitere Erklärungen – Überflüssig.
Das soziale Engagement dieser Institution wird direkt, klar und erfrischend kommuniziert.“»