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Hinter der Produktion von Billig-Kleidern wie der Jeans steht häufig die Vergiftung von Mensch und Natur auf den Baumwollfeldern. Auf diesen Missstand machen Brot für alle und Fastenopfer gemeinsam aufmerksam – und gehen mit den Jeansplakaten ins zweite Jahr der ökumenischen Kampagne Sehen und Handeln.

Die beiden Hilfswerke der Landeskirchen nehmen damit ein weiteres Unrecht unter die Lupe, das durch den hiesigen Konsum begünstigt wird. Bei uns im Norden klären sie die Schweizer Konsumentinnen und Konsumenten über die Zusammenhänge auf und ermutigen, beim Einkauf ganz genau hinzusehen. Im Süden engagieren sich die beiden Organisationen gemeinsam für Bio-Baumwollanbau sowie durch die Unterstützung von Organisationen für menschenwürdige Arbeitsbedingungen und existenzsichernde Löhne. www.sehen-und –handeln.ch